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Länder schlagen Alarm: Geld für Flüchtlinge fehlt

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Belgrad
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Auf dem Weg in die EU: Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan drängen sich in Belgrad in einen völlig überfüllten serbischen Zug. Foto: Koca Sulejmanovic Foto: dpa

Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet mit einer dauerhaft hohen Zahl von Asylbewerbern in Deutschland. Schon jetzt sind Bundesländer und Kommunen überfordert. Der Bund hat seine Finanzzusagen an die Länder zur Bewältigung der Flüchtlingskosten zwar bereits deutlich aufgestockt. Nicht weit genug, sagt aber die Landesregierung in Kiel. Und auch in München fordert man mehr Geld vom Bund.

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