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Leger muss gehen, Dufter sauer

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Matthias Große gab das Aus von Danny Leger bekannt. Foto: dpa

DESG verlängert Vertrag mit Eisschnelllauf-Sprint-Trainer nicht


Der am Jahresende ausgelaufene Vertrag von Eisschnelllauf-Sprint-Bundestrainer Danny Leger ist nicht verlängert worden. Das teilte Verbandspräsident Matthias Große am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Das Training der deutschen Eis-Sprinter sollen nun zunächst Andreas Kraus (Inzell) und Andreas Behr (Erfurt) betreuen. Große kündigte an, dass am 22. Januar ein neuer Sprint-Bundestrainer eingesetzt werden soll.

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Auf wenig Gegenliebe stößt die Entscheidung der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft bei Joel Dufter, dem WM-Achten des Vorjahres. »Ich bin richtig angepisst. Ich habe jetzt mehr als zehn Jahre mit Danny zusammengearbeitet, und nun wird einem reichlich ein Jahr vor Olympia der Trainer weggenommen. Dafür habe ich kein Verständnis«, sagte der Inzeller zur DESG-Entscheidung.

Der 25 Jahre alte Dufter kündigte zugleich an, bei den Europameisterschaften in Heerenveen am 16. und 17. Januar an den Start zu gehen. Die DESG hatte es zuvor den Athleten freigestellt, ob sie wegen der Pandemie an den Rennen unter besonderen Bedingungen in den Niederlanden teilnehmen wollen. Danach sollen an den darauffolgenden beiden Wochenenden in Heerenveen auch zwei Weltcups ausgetragen werden, wobei sich die Athleten in einer Blase nur im Hotel und auf der Eisbahn aufhalten dürfen.

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