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Löw setzt auf Sieg gegen USA - Remis-Plan geht meistens schief

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Recife (dpa) - Im Kampf um den Einzug in das Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft will sich Bundestrainer Joachim Löw gegen die USA auf keinerlei Rechenspiele einlassen. »Wenn man bewusst auf ein Unentschieden ausgeht, geht es meistens schief«, sagte Löw zur Ausgangsposition im letzten Gruppenspiel der Nationalmannschaft in Recife gegen die von Jürgen Klinsmann betreuten US-Amerikaner. Ein Punkt würde beiden Teams zum Weiterkommen reichen. Löw ließ offen, ob er seine Startelf verändern wird. Wichtiger als die Aufstellung sei für ihn die Einstellung seiner Mannschaft zum Spiel, sagte er.

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