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Magdeburg kämpft gegen höhere Flut als erwartet

Magdeburg (dpa) - Tausende Helfer kämpfen gegen einen immer weiter steigenden Wasserstand der Elbe. Nach einer neuen Prognose könnte am Morgen in Magedeburg ein Spitzenstand des Pegels an der Strombrücke von 7,50 Metern erreicht werden, teilte der Krisenstab mit. Ursprünglich war mit einem Wert von 7,20 gerechnet worden. Beim Hochwasser 2002 waren es dort 6,72 Meter. Schwerpunkt des Einsatzes war ein Umspannwerk im evakuierten Stadtteil Rothensee, das für die Stromversorgung der Stadt wichtig ist. Dramatisch zugespitzt hat sich auch die Lage unweit von Barby. Dort prallt das Hochwasser der Saale auf das Hochwasser der Elbe. Zahlreiche Ortschaften wurden evakuiert.

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