Mannheim fertigt München ab - Eisbären souverän

Mark Katic
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Mannheims Mark Katic traf gegen München zum Endstand. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archiv Foto: dpa
Eisbären Berlin
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Die Eisbären setzten sich gegen Bremerhaven mit 5:1 durch. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild Foto: dpa

Mannheim (dpa) - Die Adler Mannheim haben das Verfolgerduell in der Deutschen Eishockey Liga gegen den EHC Red Bull München deutlich für sich entschieden.


Mannheim (dpa) - Die Adler Mannheim haben das Verfolgerduell in der Deutschen Eishockey Liga gegen den EHC Red Bull München deutlich für sich entschieden.

Der achtfache Titelträger setzte sich am 2. Weihnachtsfeiertag mit 5:1 (1:0, 2:1, 2:0) gegen den Mitfavoriten durch und steht hinter Meister und Spitzenreiter Eisbären Berlin, der die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven mit 5:1 bezwang, auf Rang zwei. München ist nach der sechsten Niederlage im siebten Ligaspiel Vierter.

Nationalspieler Markus Eisenschmid traf für die Adler bereits nach 19 Sekunden. Im Mitteldrittel schaffte Frederik Tiffels für die Gäste den 1:1-Ausgleich (22. Minute). Dennis Reul (24.) und Tim Wohlgemuth (36.) schossen die Mannheimer erneut Führung. Jordan Szwarz (46.) und Mark Katic (60.) erhöhten im Schlussabschnitt und sorgten für den dritten Saisonsieg im dritten Vergleich gegen München.

Titelverteidiger Eisbären Berlin verteidigte durch das klare 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) gegen Bremerhaven den Spitzenplatz. Beim verdienten Erfolg trafen für die Hauptstädter dreimal Matt White (20./50./59.) sowie Morgan Ellis (29.) und Marcel Noebels (57.). Zudem lieferte Nationaltorhüter Mathias Niederberger im Kasten der Eisbären mit 44 Paraden eine überragende Vorstellung ab.

Die Kölner Haie beendeten nach zuvor vier Niederlagen in Serie durch ein 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Augsburger Panther ihren Negativlauf. Landon Ferraro (3.), Marcel Barinka (27.) und Andreas Thuresson (62.) in der Extraspielzeit waren für den Playoff-Anwärter erfolgreich.

Im Tabellenkeller siegten die Schwenninger Wild Wings trotz eines 2:3-Rückstands mit 5:3 (2:0, 1:3, 2:0) bei den Krefeld Pinguinen.

© dpa-infocom, dpa:211226-99-509043/3