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Margarethe von Trottas Dokumentation über Ingmar Bergman

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Auf der Suche nach Ingmar Bergman
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Regiseurin Margarethe von Trotta (r) sprach für ihren Film mit vielen Wegbegleitern Bergmanns, so auch Schauspielerin Liv Ullmann. Foto: Börres Weiffenbach/Weltkino Filmverleih Foto: dpa

Die Filme von Ingmar Bergman sind der Grund, warum Margarethe von Trotta überhaupt Regisseurin geworden ist. In ihrem Dokumentarfilm »Auf der Suche nach Ingmar Bergman« reflektiert sie die Bedeutung Bergmans für ihr eigenes Schaffen.


Berlin (dpa) - Für die Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin Margarethe von Trotta war Ingmar Bergman vor allem ein Meister seines Fachs und ihr Vorbild.

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In ihrem ersten Dokumentarfilm wollte die 76-Jährige mehr über den schwedischen Film- und Theaterregisseur wissen, dem sie erstmals Mitte der 70er Jahre begegnet war. »Auf der Suche nach Ingmar Bergman« kommt am 12. Juli in die Kinos, zwei Tage bevor der Schwede 100 Jahre alt geworden wäre.

Für den Film ist von Trotta viel gereist. Sie hat die wichtigsten Schauplätze seiner Filme besucht und Familie, Freunde und künstlerische Wegbegleiter interviewt.

Und weil sie wissen wollte, welchen Einfluss Bergman heute noch ausübt, hat sie mit verschiedenen Generationen von Regisseuren.

Auf der Suche nach Ingmar Bergman, Deutschland 2018, 98 Min., FSK ab 12, von Margarethe von Trotta, mit Liv Ullmann, Daniel Bergman, Ruben Östlund

Auf der Suche nach Ingmar Bergman