weather-image
11°

Maskenvielfalt beim großen Wasserhäusler-Ball im Berchtesgadener »Bräustüberl«

Berchtesgaden (B.St.) – Maskenvielfalt war angesagt beim großen Wasserhäusler-Ball des Weihnachtsschützenvereins Untersalzberg am Samstag im Berchtesgadener »Bräustüberl«. Dieser Faschingsball hat eine lange Tradition. Alles begann 1974 mit einem Schützenkranzl im Gasthof »Salzberg«. Aufgrund des starken Andrangs musste man nach ein paar Jahren aus Platzgründen in das Hotel »Seimler« wechseln. Für Stimmung sorgten damals jahrzehntelang die Salzberger Buam. Seit zehn Jahren findet der Wasserhäusler-Ball im »Bräustüberl« statt. »Wer früher nicht um 19 Uhr da war, bekam keinen Platz mehr«, erzählte Weihnachtsschützen-Vorstand Michael Koller. Das ist jetzt anders. Die Ballbesucher kamen zum Großteil erst zwischen 22 und 24 Uhr. Außerdem gibt es jetzt strenge Vorschriften. Eine Security-Mannschaft sorgt für Jugendschutz und Ordnung. 600 Besucher waren laut Landratsamt zugelassen und so wurden gegen 23.30 Uhr einige Besucher nicht mehr eingelassen. Die Bewirtung hatte die Familie Bankhammer mit ihrem Team voll im Griff. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Party- und Unterhaltungsband »Die Pucher«. Es wurde fleißig getanzt, doch der beliebtere Aufenthaltsplatz war der untere Teil des »Bräustüberls«. Hier war ein riesiger Barbetrieb eingerichtet, den die Wirtin Monika Bankhammer leitete. Das Publikum war gemischt, man sah nicht nur junge Ballbesucher. In der Auswahl der Kostüme ließ man sich allerhand einfallen, wie das Foto mit den Schlümpfen beweist. Viele Stimmungs- und Kostümbilder vom großen Wasserhäusler-Ball sind in der Mediengalerie unter www.berchtegadener-anzeiger.de zu sehen. (Fotos: B. Stanggassinger).

.

Anzeige