Mehr als 150 Tote bei Erdbeben in China - Nachbeben befürchtet

Peking (dpa) - Ein Erdbeben im Südwesten Chinas hat mindestens 156 Tote gefordert. Mehr als 5000 Menschen wurden verletzt. Im Fernsehen waren Bilder von zerstörten Häusern zu sehen. Rettungskräfte versuchen, Opfer aus den Trümmern zu bergen. Ministerpräsident Li Keqiang sagte, das wichtigste sei, die ersten 24 Stunden nach dem Beben zu nutzen. Es sei die entscheidende Zeit, um Leben zu retten. Eine Mitarbeiterin der Hilfsorganisation World Vision sagte, viele Straßen seien noch blockiert, Handyverbindungen gestört.

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