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Mehr als 150 Unwetter-Tote in Kolumbien

Mocoa (dpa) - Mindestens 154 Menschen sind bei heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Kolumbien umgekommen. In der Stadt Mocoa wurden ganze Viertel von den Schlammmassen weggerissen. Mehrere hundert Menschen werden noch vermisst, rund 200 sind verletzt. Das teilte Staatschef Juan Manuel Santos mit, er ist nach Mocoa gereist. Nach heftigem Regen waren drei Flüsse über die Ufer getreten. Die Verbindung auf dem Landweg nach Mocoa ist unterbrochen, da zwei Brücken zerstört wurden.

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