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Mehr als 230 Tote nach Schlammkatastrophe in Kolumbien

Mocoa (dpa) - Schlammlawinen und Überschwemmungen haben in der südkolumbianischen Stadt Mocoa mehr als 230 Menschen getötet. Heftiger Regen ließ drei Flüsse in der Anden-Stadt zu reißenden Strömen anwachsen - über Berghänge schossen Wasser- und Schlammmassen in die Stadt hinein, 17 der 40 Wohnviertel wurden beschädigt, Häuser mitgerissen oder unter Geröllmassen begraben. Papst Franziskus erklärte, er sei zutiefst betroffen über die Tragödie. Er bete für die Opfer. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprachen den Opfern ihr Mitgefühl aus.

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