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»Mein Leben mit Amanda« erzählt von schwieriger Trauerarbeit

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"Mein Leben mit Amanda"
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David (Vincent Lacoste) muss nach dem Tod seiner Schwester eine Verbindung zu deren Tochter Amanda (Isaure Multrier) finden. Foto: -/MFA Foto: dpa

Weil seine Schwester bei einem Terroranschlag getötet wurde, muss sich David um deren Tochter kümmern. Doch der junge Mann fühlt sich der Situation nicht gewachsen.


Berlin (dpa) - Der französische Regisseur Mikhaël Hers setzt sich in seinem neuen Film »Mein Leben mit Amanda« erneut mit Trauer nach einem Schicksalsschlag auseinander.

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Der etwas ziellos in Paris lebende junge David (Vincent Lacoste) muss sich plötzlich um seine Nichte Amanda (Isaure Multrier) kümmern, nachdem Davids Schwester, die alleinerziehende Sandrine (Ophélia Kolb), bei einem Terroranschlag getötet wird. David fühlt sich der Situation nicht gewachsen und muss dennoch eine Verbindung zu Amanda finden, die dem siebenjährigen Kind gerecht wird. Sein Problem: er bekommt nicht mal seine Beziehungen zur neuen Nachbarin Léna (Stacy Martin) oder seiner in London lebenden Mutter Alison (Greta Scacchi) auf die Reihe.

- Mein Leben mit Amanda, Frankreich 2018, 107 Minuten, FSK ab 6, von Mikhaël Hers, mit Vincent Lacoste, Isaure Multrier, Stacy Martin, Greta Scacchi, Ophelia Kolb.

Mein Leben mit Amanda