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Menschenrechtler: Mehr als 1400 Menschen im Kampf um Kobane gestorben

Kobane (dpa) - Im Kampf um die seit 100 Tagen belagerte syrische Stadt Kobane sind nach Angaben von Menschenrechtlern bislang 1431 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien 951 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat und 450 kurdische Kämpfer. Zudem seien 30 Zivilisten getötet worden. Die IS-Miliz hatte am 15. September eine Belagerung der an der türkischen Grenze gelegenen Stadt begonnen. Bis zu 200 000 Flüchtlinge waren daraufhin in die Türkei geflohen. Kurdische Kämpfer verteidigen die Stadt seitdem erbittert.

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