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Merkel hält im Kampf gegen Terror nicht alle Mittel für erlaubt

Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat an die Adresse der USA klargestellt, dass auch im Kampf gegen den Terrorismus nicht alle technischen Möglichkeiten bei der Überwachung erlaubt seien. Der Zweck heilige nicht die Mittel, sagte Merkel bei ihrem Auftritt in der Bundespressekonferenz in Berlin. Nicht alles, was technisch machbar sei, dürfe auch gemacht werden. Die Kanzlerin stellte sich im Streit um das Spähprogramm «Prism» hinter Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich. Er habe ihr vollstes Vertrauen.

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