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»Minis« aus Kammer siegten beim Fußballturnier

Traunstein – Die »Minis« aus Kammer sind die fußballerisch Besten im Landkreis Traunstein. Beim Ministranten-Fußballturnier in der Landkreis-Turnhalle in Traunstein gewannen die jungen Kicker der Pfarrei Kammer im Finale klar mit 5:0 gegen ihre Kollegen aus dem Pfarrverband Obing-Pittenhart-Kienberg, die letztes Jahr den Titel geholt und das aktuelle Turnier ausgerichtet hatten. Die Tore erzielten Maxi Kosak (3) und Florian Schweiger (2).

Stolz auf ihren großen Pokal sind die Ministranten aus Kammer, die von Gemeindereferent Ulli Englmaier begleitet wurden.

Für das unterlegene Team bleibt aber ein großes Trostpflaster: Der Pfarrverband Obing ist ebenso für die diözesane Ministranten-Fußballmeisterschaft qualifiziert wie Kammer: Denn dazu schickt jedes Dekanat eine Mannschaft. Und da Kammer zum Dekanat Traunstein, Obing zum Dekanat Baumburg gehört, nehmen beide Teams an der Diözesanmeisterschaft teil, die am Samstag, 23. Februar, ebenfalls in der Landkreisturnhalle in Traunstein stattfindet.

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Diözesanmeister des letzten Jahres sind die Minis aus der Pfarrei St. Leonhard geworden, die sich diesmal aber mit einem elften Platz begnügen mussten. Als letztjähriger Sieger richten sie die Diözesanmeisterschaft heuer aus – aus Platzgründen wieder in Traunstein.

Diesmal aber beim Landkreisentscheid war es der Pfarrverband Obing, der zusammen mit der Katholischen Jugendstelle für das Turnier verantwortlich war, für einen reibungslosen Ablauf und auch für Kaffee, Kuchen und Brotzeiten sorgte. Und so war es auch der Obinger Diakon Wolfgang Mösmang, der zusammen mit Jugendpfleger Christopher Appelt am Schluss die Siegerehrung übernahm.

Die Stimmung in der Halle war während der Spiele ebenso gut wie am Schluss bei der Siegerehrung. Auf den einzelnen Plätzen landeten die Mannschaften wie folgt: 1. Kammer, 2. Obing, 3. Asten, 4. Kirchstein, 5. Fridolfing, 6. Ruhpolding, 7. Truchtlaching, 8. Engelsberg, 9. Chieming, 10. Nußdorf, 11. Weißbach und St. Leonhard, 13. Oberfeldkirchen, 14. Inzell und 15. Vachendorf.

Für die drei vorderen Plätze gab es Pokale, für die weiter hinten Urkunden, Süßigkeiten und – »damit sie nächstes Jahr weiter nach vorne kommen« – noch einen kleinen Fußball dazu. he