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Mit Aufgabenmatrix Konzentration im Job stärken

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Bei der Arbeit
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Mit Hilfe von Tageszielen können Arbeitnehmer besser einschätzen, welche Aufgaben wirklich wichtig sind. Foto: Christophe Gateau Foto: dpa

Das kennt wahrscheinlich jeder: Anstatt sich einer wichtigen Aufgabe zu widmen, vergeudet man seine Arbeitszeit mit viel Unnötigem. Doch das muss nicht sein: eine Aufgabenmatrix kann helfen, die Zeit besser zu strukturieren.


Hamburg (dpa/tmn) - Ein erster Schritt zu mehr Konzentration im Büro kann eine Aufgabenmatrix sein. Dazu rät Autor und Coach Chris Bailey in der Zeitschrift »Cosmopolitan«. Beschäftigte sollten ihre anstehenden Aufgaben in vier Kategorien einteilen: unnötig, ablenkend, notwendig und zielführend.

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Das soll helfen, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Als Beispiele nennt er etwa: Die Schreibtischschublade sortieren (unnötig), Social Media checken (ablenkend), Meetings (notwendig) oder To-dos, die tatsächlich anstehen (zielführend).

Um herauszufinden, welche Aufgaben wirklich wichtig sind und zur letzten Kategorie gehören, empfiehlt der Experte, jeden Morgen drei Tagesziele festzulegen. Diese sollte man möglichst konkret sowie schriftlich formulieren. Mit Hilfe dieser Priorisierung könnten Berufstätige verhindern, Zeit mit Unwichtigem zu vergeuden.