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Mit dem Moped durch eine volle Stadt

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Moped-Fahrer in Vietnam
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In Ho-Chi-Minh-Stadt in dem Land Vietnam sind Millionen Mopeds unterwegs. Foto: Christoph Sator/dpa Foto: dpa

Diese Stadt lässt sich am besten mit dem Moped entdecken: Ho-Chi-Minh-Stadt (gesprochen Ho-Tschi-Min-Stadt).


Viele kennen sie auch unter ihrem alten Namen: Saigon. Sie ist die größte Stadt in Vietnam, einem Land im Südosten Asiens.

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Dort leben mehr als sieben Millionen Menschen. Zum Vergleich: Die größte deutsche Stadt Berlin kommt auf nicht ganz vier Millionen.

In Ho-Chi-Minh-Stadt haben es die Fußgänger schwer. Denn Millionen Mopeds flitzen durch die Straßen. Aber viele Fahrer nutzen auch einfach die Bürgersteige. Weil die Straße verstopft ist oder der Weg so kürzer ist.

Zudem kommen täglich Hunderte neue Mopeds hinzu. Autos sind für viele Vietnamesen zu teuer.

In der Stadt gibt es viel zu sehen: etwa glitzernde Wolkenkratzer und bunte Märkte.

Oder man besucht den Volkspark Tao-Dan. Dort führen Männer morgens ihre Ziervögel in Holzkäfigen spazieren.