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TSV Berchtesgaden gewinnt in Bischofswiesen 3:1

Mit einem Quäntchen Glück

Das zweite Gruppenspiel im Rahmen des zehnten »Berchtesgadener Anzeiger«-Cups war am Mittwochabend im Riedherrnstadion in Bischofswiesen. Vor 50 Zuschauern spielte der FC Bischofswiesen gegen den TSV Berchtesgaden.

Der junge Bischofswieser Schlussmann Christoph Renoth zeigte eine tadellose Leistung mit vielen tollen Paraden. (Foto: Waßmuth)

Bei beiden Mannschaften fehlten mehrere Spieler, dennoch zeigten beide Teams ein durchaus sehenswertes Spiel. Die Begegnung begann ganz nach dem Geschmack der Platzherren, die durch Christoph Gruber bereits in der vierten Spielminute in Führung gegangen sind. Keiner fühlte sich für den technisch versierten Erdi Aslantay verantwortlich, der ideal auf Gruber gepasst hat.

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Der Gast von der Breitwiese ließ sich vom frühen Rückstand jedoch nicht aus der Ruhe bringen und zog ein gutes Spiel mit vielen Anspielstationen auf. Zunächst scheiterten nach gekonntem Zusammenspiel Christian Winkler und Robert Reichlmeier. Doch nur Momente später machte der Berchtesgadener Mittelstürmer und Mannschaftskapitän Reichlmeier in der zehnten Minute alles richtig und glich aus. Bereits fünf Minuten später krönte Philipp Beil seine gute Leistung mit einem Traumtor unter die Querlatte. In der Folge hielten sich die Spielanteile die Waage und es ging mit der 2:1-Führung der Gäste in die Pause.

Auch im zweiten Abschnitt gab es Chancen auf beiden Seiten. Die Bischofswieser agierten im Abschluss jedoch zu ungestüm. Trainer Kevin Jansing zählte 14 Schüsse auf das TSV-Tor. Die Berchtesgadener scheiterten mit guten Chancen an Schlussmann Christoph Renoth. Erst in den letzten Minuten traf Beil für den TSV Berchtesgaden zum 3:1.

FC Bischofswiesen: Renoth; Strauch, Hölzl, Geisler, Bogner, Jung, Ottmann, Damböck, Datz, Gruber, M. Koller, Aslantay, Fegg, Hirsch.

TSV Berchtesgaden: Schach; Alo, Petkov, Hartmann, Lenz, Sontheimer, Althaus, Winkler, Scherzinger, Reichlmeier, Beil, Huber. Christian Wechslinger