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Moore als nasse Klimaschützer

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Moore
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Moore sind wichtig für das Klima, denn sie können das Gas Kohlendioxid speichern. Foto: Sina Schuldt/dpa Foto: dpa

Wusstest du, dass Moore eine große Menge des Gases Kohlendioxid speichern? Das ist nützlich für das Klima! Denn von dem Gas, das auch CO2 genannt wird, gelangt viel in die Umwelt. Zum Beispiel, weil wir Menschen Autofahren, heizen oder weil Fabriken es in die Luft pusten.


Forscher sind wegen des Ausstoßes von CO2 besorgt. Denn viel CO2 in der Luft erwärmt die Erde. Wenn Moore das Gas aber speichern, könnte das helfen!

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In Mooren ist der Boden dauerhaft sehr nass. Dort wachsen Pflanzen, die Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen. Mit der Zeit sterben die Pflanzen zwar ab. Doch weil im Wasser kaum Sauerstoff an die abgestorbenen Pflanzen kommt, verrotten sie nicht ganz.

Über viele Jahre wächst so im Moor eine Schicht aus den abgestorbenen Pflanzenresten, die Torf heißt. In diesem Torf ist das CO2 aus der Luft gespeichert. So entsteht ein riesiger Kohlenstoff-Speicher.