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Müll trennen und dabei sparen

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KINA - Müll trennen und dabei sparen
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Wenn Menschen weniger Müll machen, muss die Müllabfuhr die Tonnen seltener leeren. Foto: Jens Kalaene/ZB/dpa Foto: dpa

Kartoffelschalen gehören in den Biomüll. Das Plastik aber kommt in eine andere Tonne. Müll zu trennen ist wichtig: Denn so werden Abfälle weiter verwertet.


Aus altem Plastik entstehen zum Beispiel neue Verpackungen. Papier kann zu Altpapier verarbeitet werden. Müll zu trennen ist also gut für die Umwelt. Noch besser ist es aber, gar nicht erst so viel Müll zu produzieren. Und billiger ist es auch.

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Denn wenn die Müllabfuhr Abfälle abholt, müssen Menschen dafür zahlen. Bei den Kosten für die Müllabfuhr gibt es aber große Unterschiede. Das zeigt eine Studie, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Wodurch die Kosten genau entstehen, ist aber noch unklar.

Fachleute meinen aber, dass so ein Vergleich schwierig ist. Etwa weil die Müllabfuhr manchmal lange Wege fahren muss, um den Müll einzusammeln und das teurer ist als bei einem kurzen Weg.

Am höchsten sind die Gebühren übrigens in den Städten Bergisch-Gladbach, Moers und Leverkusen. Am wenigsten zahlen die Menschen in Flensburg, Nürnberg, Magdeburg.