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Naaa naaa na nanananaaa...

Sie brachten nicht nur die Tanzbeine mächtig in Schwung, nein, die vier Jungs von Extra Dry gaben bei ihrem Auftritt in Arnaud Yonés AfriCaribik-Bar Wamso in Traunstein auch dessen neuem Projekt im Rahmen der Initiative »Wamso helps Africa e.V.« einen ersten finanziellen Schub: Mit ihrem Benefiz-Konzert erspielten sie ein Eintrittsgeld von 400 Euro, das sie – quasi als »Anschubfinanzierung« – für den Aufbau einer Erste-Hilfe-Station in Arnaud Yonés Heimat Kamerun spendeten. Insgesamt, so Arnaud Yoné, werden für das Projekt etwa 4000 bis 5000 Euro benötigt. Und Extra Dry sorgten dafür, dass ihre Bereitschaft zu helfen den vielen Besuchern auch noch richtig Spaß machte. Mit deftigen, knochentrockenen und ausgefeilten Interpretationen von Songs wie »Brown Sugar« von den Rolling Stones, »Lola« von den Kinks, »Black Magic Woman« von Santana, Supertramps »Logical Song« oder für die Ewigkeit gebastelten Hits von Bruce Springsteen, Manfred Mann und seiner Earth Band, J. J. Cale, Tom Pettie, der Spider Murphy Gang, Lenny Kravitz undsoweiterundsofort trieben sie das Publikum innerhalb kürzester Zeit und in Scharen auf die Tanzfläche. Das konnte gar nicht genug bekommen von dem tollen Sound und gab sich erst nach der finalen Ansage: jetzt noch was Schnelles, dann was Langsames, und dann ist wirklich Schluss, geschlagen. Das Langsame war dann von den Beatles, und alle, wirklich alle, sangen mit – naaa naaa na nanananaaa, nanananaaa, hey Jude... . Robert Heigl


 
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