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Nach Dauerregen: Helfer verteilen Sandsäcke in Norddeutschland

Nasse Füße
Nasse Füße: Anwohner kämpfen sich in Kellinghusen (Schleswig-Holstein) durch eine überschwemmte Straße. Foto: Daniel Friederichs Foto: dpa
Kampf gegen die Flut
Kampf gegen die Flut: Feuerwehr und THW versuchen in Schleswig-Holstein, die durch Dauerregen entstandenen Überschwemmungen einzudämmen. Foto: Daniel Friederichs Foto: dpa
Sandsäcke
Nach tagelangem Dauerregen muss die Hamburger Feuerwehr Häuser mit Sandsäcken schützen. Foto: Daniel Bockwoldt Foto: dpa
Stürmische Weihnachtstage
Stürmische Weihnachtstage: In Hamburg fiel die Feststimmung ins Wasser. Foto: Malte Christians Foto: dpa
Dauerregen im Norden
Überflutete Straße in Schleswig-Holstein: Der Dauerregen hat Teile Norddeutschlands unter Wasser gesetzt. Foto: Benjamin Nolte Foto: dpa
Sturmwind
Auf den Sturmwind gelegt: Ein Nordseeurlauber am Strand. Foto: Ingo Wagner Foto: dpa
Regen in Hamburg
Nur im Regenponcho zu ertragen: Das Wetter in Hamburg. Foto: Malte Christians Foto: dpa
Sturm über Norddeutschland
Nordseeurlauber spazieren bei Sturmböen am Strand von Dornumersiel entlang. Foto: Ingo Wagner Foto: dpa

Kellinghusen (dpa) - In Norddeutschland müssen sich einige Bewohner zum Weihnachtsfest mit Sandsäcken vor Überflutungen schützen. Tagelanger Dauerregen führte dort zu vielen wetterbedingten Einsätzen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk.


Der Norden Deutschlands habe in den vergangenen Tagen gebietsweise deutlich mehr Regen abbekommen, als es dem Monatsmittel entspreche, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Mit gut 140 Litern Regen pro Quadratmeter sei aus Wittenborn in Schleswig-Holstein der höchste Niederschlagswert gemeldet worden. Zeitweise gab es wegen des heftigen Regens Unwetterwarnungen, die der Deutsche Wetterdienst am Mittwochvormittag aufhob.

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In der an der Stör - einem Nebenfluss der Elbe - gelegenen Stadt Kellinghusen (Schleswig-Holstein) wurden Sandsäcke an Hausbewohner verteilt, wie ein Leitstellensprecher sagte. Dort seien einige Straßen überflutet und nicht mehr befahrbar. Hauseingänge wurden mit Sandsäcken abgedichtet und Deiche damit stabilisiert. Die Einsatzkräfte pumpten etliche Keller leer.