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Nach Erdbeben in China steigt Zahl der Todesopfer auf 179

Peking (dpa) - Nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan ist die Zahl der Todesopfer auf 179 gestiegen. Rund 7000 Menschen seien verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Chinas Erdbebenwarte bezifferte die Stärke mit 7,0, die US-Erdbebenwarte mit 6,6. In den ersten 24 Stunden nach dem Beben wurden mehr als 1000 Nachbeben registriert, von denen allerdings nur drei eine Stärke von 5,0 oder mehr erreichten. Ministerpräsident Li Keqiang reiste wenige Stunden nach dem Beben nach Sichuan.

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