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Nach «Sandy» wird in New York das Benzin knapp

New York (dpa) - Am Tag vier nach Wirbelsturm «Sandy» haben die New Yorker ein weiteres Problem: Nach Stromausfall und Wasserknappheit mangelt es jetzt auch an Benzin. «No Gas!» steht an immer mehr Tankstellen, an anderen bilden sich lange Schlangen. Teilweise wird Treibstoff nur noch rationiert abgegeben. Und New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg lässt eine Anordnung strikt durchsetzen: Wer mit dem Auto in die Stadt fahren möchte, muss mindestens drei Leute im Wagen haben. Die Zahl der Toten nach «Sandy» ist inzwischen auf mehr als 90 gestiegen.

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