weather-image
14°

Nachschub für die Gebirgsjäger-Truppe – Übung »Berglöwe« geht weiter

3.0
3.0
Bildtext einblenden
Durch die Ortschaft Hallthurm fuhren vergangene Woche zahlreiche Gefechtsfahrzeuge des Gebirgsjägerbataillons 232; im Bild ein Waffenträger „Wiesel“. Foto: Bundeswehr / Achim Kessler

Bischofswiesen – Es geht in die heiße Phase: Bei der freilaufenden Gefechtsübung »Berglöwe« der Gebirgsjägerbrigade 23 spitzt sich die Lage weiter zu.


Zwischen den beiden Übungsparteien ist ein Streit entbrannt, bei dem es um Grenzverläufe, Rohstoffe und die grenznahe Stationierung eines Raketensystems mit einer Radarstation geht, die sich auf der Reiteralpe befindet.

Anzeige

Am Samstag hat daher das Gebirgsjägerbataillon 231 einen Bergmarsch auf die Reiteralpe unternommen, um die Radarstation zu sichern. Das Gebirgsjägerbataillon 232 befindet sich derzeit in einem sogenannten »einsatznahen Verfügungsraum« bei Bischofswiesen. Dort füllen die Soldaten ihre Bestände mit wichtigen Versorgungsgütern wie Verpflegung, Treibstoff und Munition auf.

Weil sich die Übungsaktivitäten verlagert haben, muss die Bevölkerung im Norden der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land mit keinen Einschränkungen im öffentlichen Raum mehr rechnen. fb