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NBA: Miami verliert Viertelfinal-Auftakt gegen Bulls

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Niederlage
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Miamis Superstar LeBron James hatte mit seinem Team keine Chance gegen die Chicago Bulls. Foto: Rhona Wise Foto: dpa
Gigant
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Bulls-Center Joakim Noah schreckte nicht nur Dwyane Wade (l) vom Zug zum Korb ab. Foto: Rhona Wise Foto: dpa
Kampfgeist
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Auch MVP LeBron James bekam von Noah einiges ab. Foto: Rhona Wise Foto: dpa
Derwisch
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Miamis Oldie Ray Allen (L) konnte den heißgelaufenen Nate Robinson nicht mehr stoppen. Foto: Rhona Wise Foto: dpa
Ehrung
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NBA-Boss David Stern überreichte James vor dem Spiel die MVP-Trophäe. Foto: Rhona Wise Foto: dpa
Nervenstark
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Mit seinem letzten Wurf sicherte sich Manu Ginobili ein Frühstück vom Coach. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa
Verzweifelt
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Überragend war Stephen Curry im dritten Viertel mit über 20 Punkten, doch der Sieg ging an die Spurs. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa

Miami (dpa) - Titelverteidiger Miami Heat hat den Auftakt der Viertelfinalserie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA verpatzt. Das Star-Ensemble aus Florida musste sich in eigener Halle den Chicago Bulls mit 86:93 geschlagen geben.


Nate Robinson, der während der Partie sogar an der Lippe genäht werden musste, war im ersten Spiel der Serie »best of seven« mit 27 Zählern bester Werfer der Gäste. Zudem punkteten Jimmy Butler (21), Joakim Noah (13), Taj Gibson (12) und Marco Belinelli (10) zweistellig. Bei den Heat war LeBron James mit 24 Punkten am erfolgreichsten. Der Forward war vor Spielbeginn für seine Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) ausgezeichnet worden.

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Im Duell zwischen den Golden State Warriors und den San Antonio Spurs feierten die Spurs nach zweimaliger Verlängerung einen 129:127-Sieg und gingen in ihrem Conference-Halbfinale im Westen mit 1:0 in Führung.

44 Punkte des überragenden Stephen Curry reichten den Warriors am Ende nicht, denn der goldene Wurf für die Spurs war Manu Ginobili vergönnt. Der Argentinier drückte nach einem Einwurf quer über das Feld hinter der Dreierlinie ab und traf mit der letzten Sekunde. »Erst wollte ich ihn vom Fleck weg verkaufen, dann dachte ich drüber nach, ihm das Frühstück persönlich zu machen«, schmunzelte Coach Gregg Popovich über den Matchwinner, der nur fünf seiner 20 Versuche aus dem Feld versenkte.

Tony Parker war mit 28 Punkten bester Werfer der Spurs, die sich dank eines furiosen Endspurts und einer geschlossenen Teamleistung mit weiteren zweistelligen Wurfquoten von Danny Green (22), Tim Duncan (19), Kawhi Leonard (18), Ginobili (16) und Gary Neal (10) durchsetzten.

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