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Neue Probleme nach Griechenland-Dreiergipfel

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«Versöhnungstreffen»
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Große Gesten zwischen Jean-Claude Juncker (L) und Alexis Tsipras . Foto: Francois Lenoir Foto: dpa

Brüssel/Athen (dpa) - Griechenlands Probleme nehmen kein Ende. Daran kann auch ein weiterer Dreiergipfel zwischen Kanzlerin Merkel, dem französischen Präsidenten Hollande und dem griechischen Regierungschef Tsipras in Brüssel nichts ändern. Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes in Athen sind die 2012 verhängten Rentenkürzungen verfassungswidrig und müssen zurückgenommen werden. Dafür werden pro Jahr weitere 1,5 Milliarden Euro benötigt.

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