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Nevilles Tagebuch: Alles muss angeknabbert werden

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Neville
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Neville kaut gern an allem herum. Foto: Insa Kohler/dpa Foto: dpa

Hallo, mein Name ist Neville. Ich bin ein schwarzer Labrador-Welpe und wohne in der Hauptstadt Berlin. Als junger Hund erlebt man fast jeden Tag Neues und Aufregendes. In meinem Tagebuch erzähle ich euch davon.


Platsch! Jetzt bin schon zum dritten Mal in meinen Wassernapf gefallen! Ich bin ein bisschen tollpatschig. Als Welpe habe ich meinen Körper noch nicht ganz so gut unter Kontrolle. Gut, dass ich meine Menschen habe. Sie trocknen mich dann wieder ab.

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Das machen sie auch immer mit dem Boden, wenn ich Pipi mache. Ich jage dann gern den Lappen. Das macht Spaß! Oft werde ich mitten beim Pipi machen einfach hochgehoben. Dann tragen mich meine Menschen nach draußen. Wenn ich dort Pipi mache, freuen sie sich riesig und geben mir Leckerlis. Voll cool!

Ich bin jetzt schon eine Woche in meinem neuen Zuhause und es gefällt mir sehr gut hier. Wenn ich nicht schlafe, laufe ich herum und erkunde: Stuhlbeine, Teppichkanten, Pappkartons, Decken, Schuhe. Es gibt hier so viele Dinge, die man anknabbern kann! Weil ich keine Hände habe wie die Menschen, nehme ich alles in die Schnauze. Ich muss das doch mal probieren!

Meine Menschen finden das allerdings nicht so gut. Sie rufen dann: Hey! Und wenn ich weiter knabbere, schubsen sie mich weg. Auch ihre Hände darf ich nicht annagen. Ich habe ziemlich spitze Welpen-Zähne. Vielleicht sind die Menschen aber auch zu empfindlich. Die haben ja kein Fell. Sie geben mir dann immer ein Spielzeug zum Tausch. An dem darf ich knabbern. Aber das hab ich doch schon so oft gemacht!