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Nevilles Tagebuch: Ausflüge machen und die Welt beobachten

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Neville
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Manchmal macht Neville eine kleine Pause und beobachtet alles ganz genau. Foto: Insa Kohler/Insa Kohler Foto: dpa

Hallo, mein Name ist Neville. Ich bin ein schwarzer Labrador-Welpe und wohne in der Hauptstadt Berlin. Als junger Hund erlebt man fast jeden Tag Neues und Aufregendes. In meinem Tagebuch erzähle ich euch davon.


Meine Welt wird immer größer! In der letzten Woche habe ich hauptsächlich den Innenhof erkundet. Ich habe ein bisschen in den Blumenbeeten gebuddelt und dem Nachbarshund die Frisbee-Scheibe geklaut. Außerdem habe ich fliegende Laubblätter gejagt und Silvesterknaller gefunden.

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Dann haben die Menschen mich auch außerhalb des Hofes herumlaufen lassen. Dazu musste ich aber an die Leine. Das ist vielleicht ein komisches Gefühl! Da läuft man wie immer und auf einmal geht es nicht weiter. Dann muss ich erst wieder ein paar Schritte zurückgehen, damit es wieder vorwärts geht.

Aber so viel laufen mag ich sowieso noch nicht. Wenn mir alles zu viel und zu laut wird, setze ich mich einfach auf meinen Popo und beobachte: Autos, Fahrradfahrer, die laute Müllabfuhr. Oft bleiben andere Menschen stehen, um mich zu streicheln. Dann freue ich mich.

Wir haben auch schon kleine Ausflüge gemacht. Einer führte uns in den Wald. Dort habe ich einige meiner Geschwister wiedergetroffen. Das war vielleicht ein Hallo! Wir sind herumgerannt und haben gespielt.

Immer, wenn ich wieder zu meinen Menschen gelaufen bin, gab es Leckerlis. Die gibt es auch, wenn ich mich auf Kommando hinsetze oder direkt neben den Menschen an der lockeren Leine laufe. Das gefällt mir! Für Leckerlis mache ich fast alles.