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NSU-Prozess geht mit juristischem Gezerre weiter

Platzschild
Das Platzschild der Angeklagten im Gericht in München. Foto: Peter Kneffel Foto: dpa

München (dpa) - Im Münchner NSU-Prozess haben die Anwälte der Angeklagten Beate Zschäpe beantragt, die Hauptverhandlung auszusetzen und in einem größeren Sitzungssaal neu zu beginnen. Die beschränkte Kapazität des Saales verletze den Grundsatz der Öffentlichkeit. Das Gericht unterbrach anschließend die Sitzung zur Mittagspause.

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