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Obama als erster US-Präsident im sozialistischen Kuba

Havanna (dpa) - Erstmals seit 1928 ist ein US-Präsident wieder in Kuba. Barack Obama will Raúl Castro zu einer weiteren Öffnung des sozialistischen Landes bewegen. Revolutionsführer Fidel Castro setzt demonstrativ einen Kontrapunkt. Pünktlich zum Besuch Obamas wurden neue Fotos von ihm veröffentlicht. Sie senden eine klare Botschaft: Auf dem Titelbild der Zeitung «Juventud Rebelde» war Castro im Gespräch mit Venezuelas sozialistischem Präsidenten Nicolás Maduro zu sehen, der die USA als imperialistisch und kapitalistisch kritisiert.

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