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Ochsenknecht verlässt das Dschungelcamp

Natascha Ochsenknecht
Natascha Ochsenknecht ist raus. Foto: Daniel Bockwoldt Foto: dpa

Ein Format hart an der Schmerzgrenze. Am Samstag wird der Dschungelking gekrönt.


Berlin/Coolangatta (dpa) - Nach Tatjana Gsell (46) ist nun Natascha Ochsenknecht (53) aus dem Dschungelcamp rausgeflogen. Das frühere Model, Ex-Frau von Schauspieler Uwe Ochsenknecht, bekam am Dienstagabend die wenigsten Anrufe der Zuschauer, so dass es für sie bei der RTL-Show «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus» Abschied-Nehmen hieß. Ochsenknecht trug es mit Fassung.

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Zwei Dschungelcamper waren vorher bereits freiwillig gegangen: Ex-Fußballprofi Ansgar Brinkmann (48) und Transgender-Model Giuliana Farfalla (21). Schauspielerin Sandra Steffl (47) und Soulsänger Sydney Youngblood (57) wurden wie Gsell, die am Montagabend die wenigsten Stimmen erhalten hatte, rausgewählt. Die restlichen Dschungelcamper haben noch die Chance, am Samstag Dschungelkönig der zwölften Staffel zu werden.

Bei der Dschungelprüfung ging es diesmal in kulinarischer Hinsicht an die Grenzen des guten Geschmacks. Jenny Frankhauser (25), Halbschwester von TV-Sternchen Daniela Katzenberger, und David Friedrich (28), Musiker mit «Bachelor»-Erfahrung, zeigten erstaunliches Durchhaltevermögen bei einem Mehrgänge-Menü nach Dschungelcamp-Art.

Erst mussten sie Fischaugen runterbekommen, sich dann gegenseitig mit fermentierten Enteneiern und pürierter Taube füttern, anschließend Kakerlaken, Fliegen, Spinnen und Motten runterwürgen. Und schließlich gab es zu den Sprüchen der Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich auch noch Sandwürmer, die nach Jennys Einschätzung «ein bisschen wie Calamari» schmecken. Alle beide standen das erstaunlich gelassen durch. Der Lohn für die eindrucksvolle Performance bei der Ekelprüfung: alle sieben Sterne, die zu haben waren. 

Und sonst so? Daniele Negroni (22) nervte die übrigen wieder mit seinem Jammern über seinen Nikotinentzug. Tina York (63) erzählte aus ihrer Jugend, über den Beginn ihrer Karriere und über ihre Männer. Jenny musste mit Matthias Mangiapane (34) auf Schatzsuche gehen und dabei mit einer nach Fisch und Urin stinkenden Dschungelbrühe hantieren - genau wie beim Viergänge-Menü hart an der Schmerzgrenze. Es bleibt spannend.

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