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Organspende-Skandal: Neue Verdachtsfälle in Regensburg

Regensburg (dpa) - Der Organspende-Skandal um einen Göttinger Oberarzt weitet sich aus. Bislang standen zwei Ärzte im Verdacht, in Göttingen 23 Patienten in den Jahren 2010 und 2011 mit manipulierten Daten auf der Warteliste für Spenderorgane nach oben gemogelt zu haben. Nun besteht gegen den Oberarzt nach Angaben des bayerischen Wissenschaftsministeriums auch am Regensburger Uniklinikum in 23 Fällen der Verdacht auf Manipulationen von Krankendaten bei Lebertransplantationen - und zwar in den Jahren 2004 bis 2006.

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