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Ortsunkundige fährt auf Forststraße und rutscht in Graben

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Foto: Symbolbild, pixabay

Bad Reichenhall – Eine gesperrte Forststraße befuhr am Freitagabend bereits bei Dunkelheit eine auswärtige Frau und fuhr bei Nässe in einen Graben.


Wie die Polizei erst jetzt mitteilt, entschloss sich die 32-jährige Frau aus Hildesheim mit ihren zwei Mitfahrern, die gesperrte Forststraße bis zum Paul-Gruber-Haus am Reichenhaller Müllnerberg zu befahren. Vermutlich hatten das schlechte Wetter und die Ortsunkenntnis zu der Entscheidung beigetragen.

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Man wollte dort ein Wochenende bei einer Feierlichkeit verbringen. Offenbar hatte die Unerfahrenheit im Berggelände auch dazu geführt, dass die Frau mit ihrem BMW-Mini von der schmalen Straße rutschte und schräg in einem Graben hängen blieb. Die Urlauber mussten dann den restlichen Weg doch zu Fuß antreten.

Am nächsten Tag fiel einem Jäger der liegengebliebene Wagen auf, der die Polizei verständigte. Der Unfall konnte dann schnell geklärt werden. Ein Forstbeamter war bei der Bergung mit einem Traktor behilflich.

Die Frau erhielt eine eindringliche Ermahnung und wurde wegen ihres Verkehrsverstoßes von der Polizei verwarnt. Forststraßen sind in der Regel mit Verkehrszeichen für die Öffentlichkeit gesperrt und das unerlaubte Befahren zieht eine Strafe nach sich.

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