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Ost-Ghuta - seit Jahren belagerte Rebellenhochburg

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Konflikt in Syrien
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Eine nahezu völlig durch einen Luftangriff der syrischen Luftwaffe zerstörte Straße in Ost-Ghuta. Foto: Ghouta Media Center/AP Foto: dpa

Damaskus (dpa) - Ost-Ghuta ist eines der letzten Gebiete in Syrien, das noch von Rebellen kontrolliert wird. Islamistische Gruppen dominieren die bewaffnete Opposition in der Region.


Auch der syrische Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida hat Kämpfer in Ost-Ghuta, allerdings spielen sie nach Angaben von Aktivisten nur eine untergeordnete Rolle. Es soll sich um einige Hundert handeln.

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Truppen der Regierung belagern Ost-Ghuta seit 2013. Lange konnten Waren über Schmugglertunnel in die Region gelangen. Zudem durften bestimmte Güter mit Erlaubnis der Regierung auch einen Kontrollpunkt im Norden der Region passieren - mit Profiteuren auf beiden Seiten. Doch auch diese Wege sind seit längerem geschlossen.

Ost-Ghuta ist von Landwirtschaft geprägt, weshalb sich die Region bis zu einem bestimmten Maß unabhängig von der Außenwelt versorgen kann. Für die Regierung ist das Gebiet strategisch wichtig, weil es direkt vor den Toren der Hauptstadt Damaskus liegt.