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»Pacific Rim: Uprising«: Saga geht in neue Runde

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Pacific Rim: Uprising
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Scott Eastwood spielt den Jaeger-Piloten Nate Lambert. Foto: UPI Media Foto: dpa

Die außerirdischen Kaiju sind zurück und sie meinen es auch in der Fortsetzung der Science-Fiction-Saga nicht gut mit den Menschen. Zum Glück ist das Jaeger-Programm des Pan Pacific Defense Corps breit aufgestellt.


Berlin (dpa) - Fast fünf Jahre ist es her, dass uns der Mexikaner Guillermo del Toro mit »Pacific Rim« in eine Robotor- und Monsterwelt entführte. Weltweites Einspielergebnis: mehr als 400 Millionen US-Dollar.

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Nun kommt eine Fortsetzung in die Kinos, wenn auch nicht unter der Ägide von »Shape of Water«-Oscarpreisträger del Toro (der aber als Produzent auch diesmal mitmischt). Der amerikanische Regisseur und Autor Steven S. DeKnight berichtet von der Wiederkehr der Angst einflößenden, außerirdischen Kreaturen, genannt Kaiju.

Zu den, sich diesen Monstern entgegenstellenden Menschen gehört auch Jake Pentecost (John Boyega aus »Star Wars«). Jakes Vater hatte einst im Kampf gegen die Eindringlinge sein Leben verloren.

Pacific Rim: Uprising, China/USA 2018, 111 Min., FSK ab 12, von Steven S. DeKnight, mit John Boyega, Scott Eastwood, Jing Tian

Pacific Rim: Uprising