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Papst Franziskus geißelt Konflikte in Syrien und Korea

Rom (dpa) - Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft Frieden für die ganze Welt und einen neuen Geist der Versöhnung verlangt. Vor Hunderttausenden Gläubigen geißelte Franziskus auf dem Petersplatz nachdrücklich die Kriege und Konflikte in Syrien, Mali und auf der koreanischen Halbinsel. Der Friede in der Welt werde von einem Egoismus bedroht, der den Menschenhandel fortsetze, Gewalt in Drogenkriegen bedeute und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. «Friede für diese unsere Erde», rief Franziskus den Menschen zu. Er bitte Jesus, Krieg in Frieden und Rache in Vergebung umzuwandeln.

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