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Papst isst mit armen Menschen zu Mittag

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Papst Franziskus
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Der Papst bei einem Gottesdienst. Foto: Giuseppe Ciccia/dpa Foto: dpa

Das Geld reicht kaum oder gar nicht, um sich Essen zu kaufen oder das Mietgeld für die Wohnung zu bezahlen. In Urlaub zu reisen, daran ist nicht zu denken. Und Kleidung wird nur gekauft, wenn es wirklich nötig ist. Viele arme Menschen kennen diese Sorgen und das Gefühl, wenn das Geld nicht fürs Leben reicht.


Am Sonntag war der Welttag der Armen. Es war der erste dieser Art. Ausgedacht hat ihn sich der Chef der katholischen Kirche: Papst Franziskus. Mit dem Tag möchte er zeigen, dass arme Menschen Hilfe brauchen. Doch nicht nur das: Man solle sie auch mit Respekt behandeln. Der Papst hielt einen Gottesdienst und aß danach mit über tausend Armen zu Mittag.

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Viele Menschen finden gut, dass der Papst sich für arme Leute einsetzt. Es gibt aber auch Kritiker, die sagen: Die Kirche könne noch viel mehr für Arme tun.