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Pokal-Streit: Einstweilige Verfügung teilweise aufgehoben

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Türkgücü München
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Will mit Türkgücü München noch in den DFB-Pokal: Geschäftsführer Max Kothny. Foto: Sven Hoppe/dpa Foto: dpa

München (dpa) - Der juristische Streit um den bayerischen Gegner des FC Schalke 04 im DFB-Pokal geht weiter. Das Landgericht München I hat am Mittwoch die einstweilige Verfügung von Türkgücü München »teilweise aufgehoben und abgeändert«, wie die Vorsitzende Richterin Gesa Lutz erklärte.


Die Kartellkammer hat dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) aufgegeben, »die Meldung des 1. FC Schweinfurt 05 zu widerrufen und über die Meldung« zur 1. Pokalrunde erneut zu entscheiden.

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Das Urteil ist nicht rechtskräftig, beide Streitparteien können Berufung vor dem Oberlandesgericht München einlegen.

Drittligist Türkgücü München hatte den Bayerischen Fußball-Verband wegen der Nicht-Nominierung für die erste Cup-Runde verklagt. Nach einer einstweiligen Verfügung war die Auftaktpartie des für den Wettbewerb vom BFV gemeldeten 1. FC Schweinfurt 05 bei Schalke 04 verschoben worden.

© dpa-infocom, dpa:200930-99-772396/2

Gerichtsmitteilung zur Entscheidung vom 11. September

DFB-Pokal, 1. Runde

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