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Präimplantationsdiagnostik wird 2014 eingeführt

Berlin (dpa) - Nach jahrelangen Debatten hat die umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) die letzte Hürde genommen. Das Bundeskabinett in Berlin hat eine Verordnung mit den zentralen Details für die Gentests an Embryonen passieren lassen, so das Bundesgesundheitsministerium. Nächstes Jahr können Paare dann nach einer künstlichen Befruchtung zur PID greifen, um den Embryo im Reagenzglas testen zu lassen. Zum Beispiel wenn ihre Gen-Anlagen eine Fehlgeburt oder schwere Krankheit des Kindes wahrscheinlich machen.

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