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Protest gegen Autobahnen

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Fridays for Future
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«Verkehrswende statt Weltende!» steht auf dem Plakat. Foto: Annette Riedl/dpa Foto: dpa

»Wir müssen hier wenden!« Was dieser Satz bedeutet, ist eigentlich klar: Es geht in eine andere Richtung. Das passiert oft im Straßenverkehr. Zum Beispiel, wenn sich jemand verfahren hat.


Aber was soll es heißen, wenn Politiker eine Verkehrswende machen sollen? Denn genau das forderten am Wochenende einige Hundert Umweltschützer in der Hauptstadt Berlin. Die Gruppe Fridays for Future hatte zu der Demo aufgerufen.

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Mit Verkehrswende meinen sie zum Beispiel: Bisher steht oft das Auto im Mittelpunkt, wenn Politikerinnen und Politiker etwas für den Verkehr planen. Das müsse sich ändern. Statt etwa neue Autobahnen zu bauen, soll das Geld für mehr Busse und Bahnen ausgegeben werden.

Die Umweltschützer hoffen, dass dadurch mehr Leute solche Verkehrsmittel nutzen statt ein eigenes Auto. Sie finden: In den Städten sollten etwa Radfahrer und Fußgänger mehr Platz bekommen, damit sie gern so umweltfreundlich unterwegs sind.