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Razzien gegen rechtsextremes «Werwolf»-Kommando in drei Ländern

Karlsruhe (dpa) - Mit einer internationalen Razzia ist die Polizei gegen mutmaßliche Gründer eines rechtsextremen «Werwolf-Kommandos» vorgegangen. Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen, Geschäftsräume und zwei Gefängniszellen von sechs Rechtsextremisten durchsuchen. Bei den Aktionen in Norddeutschland, der Schweiz und den Niederlanden stellten die Ermittler zahlreiche Unterlagen und Computer sicher. Festgenommen wurde nach Angaben der obersten Anklagebehörde niemand - mangels dringenden Tatverdachts, wie es hieß. Denn konkrete Anschlagspläne wurden bislang nicht nachgewiesen.

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