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Regierung: Bis zu 3000 Tote in Pakistan durch US-Drohnenangriffe

Islamabad (dpa) - Bei US-Drohnenangriffen im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan sind in den vergangenen Jahren nach Angaben der pakistanischen Regierung bis zu 3000 Menschen getötet worden. Unter ihnen seien auch Zivilisten, sagte Außen-Staatssekretär Jalil Abbas Jilani bei einer Unterrichtung von Abgeordneten. 80 Prozent der Toten seien allerdings Extremisten. Das Terrornetz Al-Kaida sei durch die Drohnen deutlich geschwächt worden. Dennoch fordere Pakistan ein Ende der Angriffe.

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