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Regierung ruft nach Fährunfall zwei Katastrophenzonen aus

Seoul (dpa) - Während die Bergung von Leichen aus der südkoreanischen Fähre «Sewol» weiter läuft, hat die Regierung in Seoul zwei Regionen zu Sonderkatastrophenzonen erklärt. Zum einen ist das der südliche Landkreis Jindo, vor dessen Küste sich das Unglück ereignet hatte, zum anderen ist es die Stadt Ansan. Das berichtete der Rundfunksender KBS heute. Unter den 475 Insassen der Unglücksfähre waren 325 Oberschüler aus Ansan. Viele von ihnen werden nach wie vor vermisst. Die betroffenen Gemeinden wie auch die Familien der Unfallopfer haben somit nun Anspruch auf staatliche Sonderhilfen. 

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