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»Renegades«: Auf der Jagd nach einem Unterwasserschatz

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Renegades - Mission of Honor
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Admiral Levin (J.K. Simmons) liest Navy Seal Matt Barnes (Sullivan Stapleton, l) die Leviten. Foto: Reiner Bajo/Europacorp - Studio Babelsberg Foto: dpa

Fünf hartgesottene Navy Seals trotzen in der Unterwasser-Action mit Witz und Wumme jeder Gefahr. Einstürzende Wände und Explosionen aber auch Bilder voll morbider Schönheit - die Story ist hier eher Nebensache.


Berlin (dpa) - Fünf verwegene Navy Seals, die weder Tod noch Teufel fürchten, gehen auf eine gefährliche Schatzsuche. Dazu müssen die smarten Haudegen, die keiner Prügelei aus dem Weg gehen, in einem versunkenen Dorf auf einen gefährlichen Tauchgang gehen.

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Auf dem Weg dorthin geht aber erst einmal einiges zu Bruch - und bleibt mancher Bösewicht auf der Strecke. Action-Spezialist Luc Besson (»Taxi«, Taken«, Transporter«) hat das Drehbuch zu dem rasanten Reißer »Renegades - Mission of Honor« geschrieben, der von Steven Quale inszeniert wurde. Die eindringlichen Unterwasseraufnahmen voller morbider Schönheit und großer Gefahr geben dem Action-Film einen besonderen Twist.

In den Hauptrollen sind der großartige Oscar-Preisträger J.K. Simmons (»Whiplash«) und der kantige Sullivan Stapleton (»300: Rise of an Empire«) zu sehen. Auch der deutsche Schauspieler Clemens Schick (»James Bond 007: Casino Royale«) mischt mit - als Bösewicht.

Renegades - Mission of Honor, Frankreich/Deutschland 2017, 106 Min., FSK ab 12, von Steven Quale, mit Sullivan Stapleton, J.K. Simmons, Clemens Schick, Sylvia Hoeks

Renegades - Mission of Honor