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Renoth-Kraja mischt vorne mit

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Starker Auftritt: Markus Kraja konnte seine Zeit aus dem vergangenen Jahr um drei Minuten verbessern.
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Die Inzellerin Heidi Renoth-Kraja zeigte beim Wildkogel-Hillclimb-Rennen eine Spitzenleistung. Sie kam in 1:35:53 Stunden bei den Damen Masters als Vierte ins Ziel.

Auch bei der 13. Auflage des Wildkogel-Hillclimb-Rennens in Bramberg im Nationalpark Hohe Tauern zeigte das Inzeller Chiemsee-Kälte-Mountain-Aktiv-Racing-Team eine starke Leistung. Das Rennen gehört zur Pinzgau-Trophy und war in diesem Jahr die dritte Station der Rennserie.


Die Freude bei den knapp 100 Startern war groß, denn die veranstaltenden Smaragdbiker aus Bramberg hatten es geschafft, erstmals wieder einen Massenstart durchzuführen. Dieses Rennen war mit seinen 18 km und 1400 Höhenmeter eine Herausforderung. Vom Start weg ging es zunächst ein paar Kilometer auf Asphalt hoch Richtung Sonnberg, wobei dort die extremen Temperaturen den Teilnehmern bereits ordentlich zusetzten. Dann folgte eine Abfahrt ins Mühlbachtal, bevor die anspruchsvolle Schotterstrecke über die Geisl-Hochalm hoch zum Ziel am Bergrestaurant Wildkogel auf 2087 m ging. Es fühlte sich bei der Hitze schier endlos an, bis man endlich den Zielbogen durchquerte.

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Das Teilnehmerfeld war sehr hochkarätig besetzt und aufgrund der vielen Absagen in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie waren auch Profis am Start. Das Radteam aus Inzell war mit fünf Sportlerinnen und Sportler dabei.

Martin Steinbacher kam bei den Senioren Masters auf einen 19. Platz in 1:44:57 Stunden. Bei den Herren Masters konnte Markus Kraja seine Zeit aus dem vergangenen Jahr um drei Minuten verbessern. Er erreichte in 1:18:30 Stunden das Ziel und belegte damit den 8. Platz.

Heidi Renoth-Kraja verpasste bei den Damen Masters als Vierte nur knapp das Podest. Sie legte aber eine Top-Zeit von 1:35:53 Stunden hin.

Andi Maier aus Inzell, der für den RC Martins Bike Shop startet, wurde wieder Dritter bei den Herren Masters in 1:09:48 Stunden. Den Gesamtsieg sicherte sich Andreas Seewald, der für die Strecke 57:08 Minuten benötigte. Schnellste Frau bei diesem anspruchsvollen Rennen war Bernadette Klotz (1:12:45 Stunden). fb