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Rettungsfonds soll Euro-Krise eindämmen

Luxemburg (dpa) - Mit dem neuen Euro-Rettungsfonds ESM gibt es nun eine starke Schutzmauer gegen Angriffe der Finanzmärkte. Mit Restmitteln des Vorgängers EFSF erreicht die «Brandmauer» nun 700 Milliarden Euro. Vom EFSF hatten schon Portugal, Irland und Griechenland Unterstützung erhalten. Im Gegenzug für Hilfen müssen Empfänger präzise Auflagen erfüllen. Die obersten Kassenhüter gaben für Portugal eine weitere Hilfszahlung in Höhe von 4,3 Milliarden Euro frei. Der Beschluss muss noch von allem 27 Kassenhütern der EU bestätigt werden, das gilt aber als Formsache.

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