Riesenbrummer greifen nur selten an

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Hornisse
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Hornissen sind meist friedliche Tiere. Ihr Nest verteidigen sie aber trotzdem. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Foto: dpa

Sie sehen aus wie riesige Wespen. Und schwirren zwischen Mitte August und Mitte September besonders häufig umher: Hornissen. Am Wochenende wurden einige Menschen bei einem Fest im Süden Deutschlands von Hornissen gestochen.


Angst braucht man vor den Insekten aber nicht haben. Eine Expertin sagt: »Solche Vorfälle sind Ausnahmen.« Hornissen seien normalerweise friedlich. Sie fliehen lieber, als anzugreifen. Ihr Nest wollen die Hornissen dennoch verteidigen. Deswegen gilt in der Nähe eines Hornissennests: Nicht am Nest rütteln, hektische Bewegungen vermeiden und nicht nach den Hornissen schlagen!

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Wird man doch einmal von einer Hornisse gestochen, kann das stärker wehtun als bei einem Wespenstich. Das liegt daran, dass der Stachel länger ist und ein anderes Gift beinhaltet. Giftiger sind Hornissenstiche aber nicht. Einem gesunden Menschen macht ein Hornissenstich also nichts aus, sagen Experten. Wenn man allerdings allergisch reagiert, sollte man sofort zum Arzt gehen.