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Riesengroße bunte Wände

Für manche sind es ärgerliche Schmierereien. Andere finden: Das ist Kunst. Graffiti sind in vielen Städten zu sehen. An Hauswänden und Brücken etwa.

Graffiti-Kunst
An den Wänden einer alten Fabrik können sich Graffiti-Künstler austoben. Foto: Ronny Hartmann/dpa Foto: dpanitf3

Doch das Malen an fremde Flächen ist verboten. Deshalb handeln sich Graffiti-Künstler oft Ärger ein.

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Es gibt aber auch Orte, da ist es erlaubt, Graffiti zu sprühen. In Magdeburg in Sachsen-Anhalt etwa. Dort steht eine alte Fabrik, in der sich die Sprüher austoben können. Aus dem ganzen Land reisen Leute an und besuchen das Gebäude. Entweder um selbst zu malen. Oder einfach nur, um die Malereien aus der Sprühdose zu bewundern.

Große Schriftzüge prangen dort zum Beispiel an den Wänden. Sie sind meist verschnörkelt und kaum lesbar. Sie wirken dreidimensional und werden von Klecksen und Kreisen kunterbunt hervorgehoben. An den Wänden der alten Fabrik haben sich die Maler viel Zeit für ihre Kunst genommen. Mit fixen Schmierereien hat das nichts zu tun.

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