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Romantische Komödie: »Eine bretonische Liebe«

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"Eine bretonische Liebe"
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François Damiens (als Erwan, l) und Cécile De France (als Anna). Foto: Arsenal Film Foto: dpa

Zunächst sucht der Protagonist Erwan seinen biologischen Vater. Später verliebt er sich in eine Ärztin, die sich als seine Schwester herausstellt. Doch das ist nur ein Teil des Verwirrspiels.


Berlin (dpa) - Der Minenexperte Erwan Gourmelon ist sprachlos. Gerade hat er erfahren, dass sein Vater gar nicht sein Vater ist. Erst verdrängt Erwan die schockierende Nachricht. Doch dann siegt seine Neugier.

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So engagiert er eine Privatdetektivin, die seinen biologischen Vater ausfindig machen soll. Der entpuppt sich als charmanter, alter Herr mit einer attraktiven Tochter, der Ärztin Anna, in die sich Erwan eigentlich gerade verlieben wollte. Doch nun ist sie ja seine Schwester! Während Erwan plötzlich zwei Väter und eine hübsche Frau beschwichtigen muss, ist seine schwangere Tochter die Ruhe selbst. Und das, obwohl sie wiederum keine Ahnung hat, wer der Vater ihres ungeborenen Babys sein könnte. Wie soll sich Erwan in diesem Verwirrspiel der Gefühle bloß noch zurechtfinden?

Eine bretonische Liebe, Frankreich/Belgien 2017, 100 Min., FSK ab 0), von Carine Tardieu, mit François Damiens, Cécile de France, André Wilms

Eine bretonische Liebe