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Royal Bank of Scotland gibt Verwicklung in Libor-Skandal zu

London (dpa) - Die großteils verstaatlichte britische Großbank RBS rechnet mit einer saftigen Strafe im Skandal um manipulierte Libor-Zinssätze. Die Royal Bank of Scotland sei Gegenstand von Untersuchungen der britischen Finanzaufsicht FSA, sagte RBS-Vorstandschef Stephen Hester der Zeitung «The Guardian». RBS sei eine der Banken, die im Libor-Skandal gefangen sind. RBS-Konkurrent Händler der Bank hatten in den Jahren 2005 bis 2009 nachweislich zu niedrigen Zinssätze zur Ermittlung des Libor-Satzes gemeldet.

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